Sozialdokumentarische Fotografie

Die Sozialdokumentarische Fotografie ist eine sozialkritische Richtung der Fotografie, die sich den Lebenslagen unterprivilegierter bzw. benachteiligter Menschen widmet.

Die Sozialdokumentarische Fotografie trat insbesondere durch die fotografische Praxis der Farm Security Administration (FSA) ins Bewusstsein der Foto- und Kunstgeschichte. Für die FSA fotografierten mehrere Fotografen, die Fotogeschichte schrieben, wie z. B. Walker Evans und Dorothea Lange. Sie dokumentierten in beeindruckender Weise für die FSA die Lebenssituation armer Farmer, deren ökonomische Existenz bedroht war. Diese Werke waren bei der fotografischen Dokumentation sozialer Probleme stilbildend.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdokumentarische_Fotografie // Lizenz: Creative Commons BY SA

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